Attraktivität alternativer Anlagen

Alternative Anlagen bilden eine attraktive Assetklasse, insbesondere für langfristig orientierte Investoren. Folgende Schlüsselfaktoren sind entscheidend:

  • Verbesserte Diversifikation von Portfolio und Ertragsquellen dank tieferer Korrelation mit anderen Assetklassen;
  • Fokussierte Positionierung in Marktsegmenten mit Renditepotential, die in kotierten Märkten nicht zu finden sind;
  • Illiquiditätsprämien, Kapitalschutz und Absicherung gegen Inflationsrisiken;
  • Vorteilhafte Preisdifferenzen zwischen privaten und öffentlichen Finanzmärkten in Zeiten hoher Bewertungen von traditionellen Anlageklassen;
  • Höhere Nachvollziehbarkeit der Nachhaltigkeit und ihres gesellschaftlichen Nutzens bei nicht kotierten Anlagen aufgrund besserer Informationen.

Investieren in alternative Anlagen ist anspruchsvoll:

  • Erhebliche Informations- und Eintrittsbarrieren;
  • Missverständnisse (z.B. Verwechslung von ‘Clean Economy Private Equity’ und ‘Cleantech’);
  • Qualifizierte, ausländische Fonds mit spezialisierten Pensionskassen-konformen Strategien, , müssen aktiv angegangen werden;
  • Geringe Liquidität und längerer Anlagehorizont bedingen eine gründliche und umfassende Sorgfaltsprüfung (Due Diligence) und eine umsichtige Diversifikation;
  • Themenkomplexität und breites Spektrum von investitionsrelevanten Aspekten, die spezifisches Fachwissen erfordern;

Attractiveness-of-Alternative-Investments